978-3-96717-031-3

  • Taschenbuch
  • 72 Seiten
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Unter dem Begriff Heidelbeere, im deutschen Sprachraum auch Blaubeere, Bickbeere, Moll- beere oder Schwarzbeere genannt, verstand man lange nur die bekannten Waldbeeren, die im Herbst in lichten Wäldern als kleine bodendeckende Sträucher wachsen. Bei den Heidelbeeren, die heute im Handel oder zum Selbstpflücken auf Obsthöfen angeboten werden, handelt es sich fast ausschließlich um Kulturheidelbeeren, die von der amerikanischen Sorte Vaccinium Co1  

Unter dem Begriff Heidelbeere, im deutschen Sprachraum auch Blaubeere, Bickbeere, Moll- beere oder Schwarzbeere genannt, verstand man lange nur die bekannten Waldbeeren, die im Herbst in lichten Wäldern als kleine bodendeckende Sträucher wachsen. Bei den Heidelbeeren, die heute im Handel oder zum Selbstpflücken auf Obsthöfen angeboten werden, handelt es sich fast ausschließlich um Kulturheidelbeeren, die von der amerikanischen Sorte Vaccinium Corymbosum abstammen und in Deutschland seit den 1930er-Jahren kultiviert werden. Die Sträucher dieser modernen Züchtung werden bis zu zwei Meter hoch und tragen große, dick- fleischige Beeren, die deutlich leichter zu ernten sind. Die Ernte beginnt je nach Region Ende Juni /Anfang Juli und geht bis in den September hinein. Ob roh zum Naschen, süß als Kuchen, Marmelade oder Heidelbeermilch zubereitet oder herzhaft als Chutney oder zu Fleisch oder Fisch sind Blaubeeren immer ein gesunder Genuss.

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